WISSENSTRANSFER IM BETRIEB :

unkompliziert Lernen



Zu lernen, sich Wissen anzueignen und praktisch umzusetzen wird immer bedeutsamer. Lernen wird zu einer ständigen Aufgabe. Der Umfang an Wissen nimmt fortlaufend zu, gleichzeitig verringert sich die Vorbildung in vielen Bereichen.

Niemals zuvor ist Wissen schneller veraltet und musste rascher ergänzt, ersetzt oder modifiziert werden. Dies gelingt kaum allein über Schulungen und Seminare.

Spotting ist ein Konzept, das den Wissenstransfer im Unternehmen rationalisiert. Dazu wurden Forschungen aus den USA mit neueren Entwicklungen europäischer Unternehmen verknüpft. Die Untersuchungen zu Micro-Training und die Forschungen in Zusammenarbeit mit Siemens haben wir zu Spotting weiterentwickelt, einer Methodik, die die Aufnahme und den Transfer von Wissen im Unternehmen schnell und effizient organisiert.

SPOTTING heißt Lernen vor Ort

Spotting setzt auf betriebliches Lernen vor Ort, am Arbeitsplatz, am Spot. SPOTTING verzichtet auf Reisen zu Seminaren und Trainingsorganisation. SPOTTING fördert die Lernmotivation und nutzt die Selbstlernpotentiale eines jeden Mitarbeiters.

Spotting macht das Wissen aller im Betrieb für jeden nutzbar. SPOTTING setzt auf spontane Neugierde, auf Nachfrage, auf Wissenszuwachs bei konkretem Bedarf und nicht auf Lernen auf Vorrat.

Abwehr und Verweigerung von Lernen wird vermieden. Das Wissen wird leicht akzeptiert, angenommen und umgesetzt. Das Wissen wird anwendungsorientiert vermittelt und nicht theoretisch. Es wird das Notwendige ohne Umschweife erläutert. Knapp und kurz wird es auf den Punkt gebracht. Damit ist es hilfreich und anwendbar. Das Interesse bleibt wach.

Im Arbeitsprozess lernen

Spotting schafft betriebliche Lernverhältnisse, die Arbeit und Lernen integrieren. Lernen gelingt vor Ort, am Arbeitsplatz, mit den Kollegen, in direktem Austausch, in direkter Problembearbeitung. Lernen wird im Unternehmen organisiert - wie frische Luft. Es steht jedem, jederzeit, in ausreichendem Maße zur Verfügung. Lernen wird zum Alltag, als Teil des Arbeitsprozesses und nicht als Ausnahmezustand abgesondert und ausgelagert.

Die Einführung von Spotting fügt sich in die Struktur und die Denkweisen des Betriebes ein. Spotting baut einen positiven Umgang mit Wissen auf. Der Wissensfluss wird intensiviert, der Zugang zu Wissen wird erleichtert, die Auswahl von Wissen wird von der Praxis bestimmt und der Umgang mit Wissen unkomplizierter.

Es wird relevantes und anwendungspraktisches Wissen vermittelt, orientiert am Bedarf der Fertigung. Das Wissen ist aktuell und wird direkt umgesetzt. Die Wissensvermittlung ist konkret, praxisnah und kollegial, niemand wird überfordert. Die Wissensvermittlung wird in den Arbeitsablauf integriert, es entstehen keine zusätzlichen Kosten, kein Arbeitsausfall, keine weiteren Lohnkosten, kein organisatorischer Aufwand für Seminarbuchungen und Arbeitsvertretung. Vorbehalte und Abwehr gegen Schulungen und Lehrveranstaltungen werden vermieden. Es wird das Wissen direkt und im Dialog vermittelt. Die Wissensaneignung verläuft konkret und in der Sprache der Lernenden. Das Know-how vermittelt sich direkt und am Problem orientiert. Praktische Umsetzbarkeit und einfache Anleitung sind die Prinzipien.

Die Effektivität ist hoch.
Wissenslücken werden unmittelbar geschlossen. Fehler und Ausfallzeiten verringern sich, die Kooperation untereinander wird verbessert, die Arbeitssicherheit nimmt zu und die Zufriedenheit mit der Tätigkeit wächst. Es entsteht breit Lernmotivation und Interesse, langfristig Wissen und Know-how aufzubauen.
Spotting zeigt mit einfachen Mitteln auf, wo Defizite sind und wie die richtigen Lerninhalte von “Randthemen” unterschieden werden können. Es wird in überschaubaren Lernschritten gearbeitet, ohne Belastung für die Lernenden und das Umfeld.

Spotting etabliert den Lernprozess im Arbeitsprozess. Die Lernarbeit verläuft geräuschlos und wird in die bestehenden Strukturen eingefügt. Es sichert die Abläufe im Betrieb, Ausfälle verringern sich und die Prozesse werden stabiler.

Spotting passt das Lernkonzept an die Organisation des Betriebes an. Für Meister, Vorarbeiter und Techniker ist es die zusätzliche Möglichkeit, die betriebliche Entwicklung zu fördern und die eigene Position zu stärken.

Spotting bietet allen im Betrieb Lernen und Zuwachs an Informationen. SPOTTING hebt das Niveau an Wissen für alle gleichermaßen. Wissensunterschiede zwischen den Ebenen bleiben bestehen.
Spotting schafft Loyalität zum Unternehmen, die Mitarbeiter sehen sich einbezogen und ihre Bedürfnisse berücksichtigt. Das schafft mehr Zufriedenheit und Engagement. Spotting hilft, sich vom Wettbewerber zu unterscheiden und Mitarbeiter langfristig zu binden.

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